(Greek) Η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας τιμά την 25η Μαρτίου

Η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας τιμά την 25η Μαρτίου

 

Εκδήλωση για την εθνική επέτειο της 25ης Μαρτίου 1821 διοργανώνει

το Σάββατο 28 Μαρτίου 2015

η Ελληνική Κοινότητα Κολωνίας

στους χώρους της, Liebigstraße 120b, 50823 Köln (Neuehrenfeld).

Την εκδήλωση πλαισιώνουν όπως πάντα τα χορευτικά συγκροτήματα της Κοινότητας και ζωντανή μουσική με το Χρήστο και την παρέα του

Έναρξη: 19:00

Είσοδος: 6€, για παιδιά μέχρι 12 ετών ελεύθερη

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Erstmals seit sechs Jahren wieder mehr Gasthörer an NRW-Hochschulen

Düsseldorf. Im Wintersemester 2015/16 waren 15 185 Gasthörerinnen und Gasthörer an den nordrhein-westfälischen Hochschulen eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,5% bzw. 507 Gasthörer mehr als ein Jahr zuvor. 41,2% der Gasthörer waren mindestens 60 Jahre alt. Die Zahl der ausländischen Gasthörer stieg um 20,5% auf 1 139.

Die Gasthörer belegten im Wintersemester 2015/16 an NRW-Hochschulen 17 245 Lehrveranstaltungen:

Die Teilnehmerzahl der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften stieg um 28,3% auf 2 088. Bei der Fachrichtung Philosophie gab es einen Zuwachs um 32,2% auf 1 585 Teilnehmer; gefolgt von Rechtswissenschaften (+6,1% auf 1 542) und Informatik (+8,3% auf 1 155). 3 208 Belegungen waren nicht fachspezifisch, sondern ermöglichten den allgemeinen Zugang zu Lehrveranstaltungen der jeweiligen Hochschule.

94,5% der Gasthörer studierten an einer der 16 nordrhein-westfälischen Universitäten. An der Fernuniversität Hagen waren mit 6 311 (+11,3% gegenüber 2014/15) die meisten Hospitanten eingeschrieben. Für die Zulassung als Gasthörer zu den Lehrveranstaltungen ist kein Abitur notwendig; Gasthörer können keine Abschlussprüfung ablegen.

Quelle: www.it.nrw.de

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Unabhängige Anlaufadresse für Fragen und Beschwerden von Flüchtlingen

In Köln soll eine zentrale und unabhängige Anlaufstelle (Ombudsstelle) für Hinweise und Beschwerden zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen eingerichtet werden. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Dienstag, 10. Mai 2016, beschlossen. Die Ombudsstelle soll außerhalb der Stadtverwaltung angesiedelt werden. Sie soll nicht nur den Flüchtlingen, sondern allen, die Hinweise und Beschwerden haben, als Anlaufstelle und Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Die Ombudsstelle ist eine Ergänzung des bereits vorhandenen Beschwerdemanagements. Sie ergänzt das bestehende Netzwerk aus städtischen Sozialarbeitern, den Trägern der Einrichtungen, deren Heimleitungen sowie dem Interkulturellen Dienst und dem Kommunalen Integrationszentrum. Hinzu kommen schon jetzt unabhängige Vereine wie etwa der Flüchtlingsrat, Agisra oder Rubicon und viele Initiativen, die Geflüchteten schon seit langem als Ansprechpartner dienen und Hilfestellung leisten – auch bei Beschwerden.

Die Ombudsstelle soll in der Lage sein, etwa im Falle ihr gemeldeter Zwischenfälle, direkt ein Beratungs- und Hilfsangebot für Betroffene zu vermitteln. Sie arbeitet unabhängig von der Stadtverwaltung und hat ungehinderten Zutritt zu den Unterbringungseinrichtungen. Um nach den bei der Ombudsstelle eingegangenen Hinweisen und Beschwerden wirkungsvoll und schnell Abhilfe schaffen zu können, werden dieser Stelle kurze Wege und feste Ansprechpartner in den beteiligten Ämtern (Amt für Wohnungswesen, Amt für Soziales und Senioren, Amt für öffentliche Ordnung, Amt für Kinder, Jugend und Familie) durch die Stadt benannt.

Über die Arbeit der Ombudsstelle soll regelmäßig ein Bericht erstellt werden, der den politischen Gremien und dem Runden Tisch für Flüchtlingsfragen vorgelegt wird. Die Position soll zunächst als Vollzeitstelle, befristet bis Ende 2017, eingerichtet werden.

Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Sabine Wotzlaw

Quelle: www.stadt-koeln.de

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Oberbürgermeisterin übernimmt Vorsitz über Kölner Bündnis für Arbeit

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat der Vorsitz des Kommunalen Bündnisses für Arbeit übernommen und damit den Stellenwert dieser Einrichtung unterstrichen.

Seit Dezember 2005 bietet das Kommunale Bündnis für Arbeit (KBfA) den Kölner Arbeitsmarktpartnern eine Plattform, Einfluss auf die lokalen und kommunalen Rahmenbedingungen und damit auch auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation zu nehmen. Das Bündnis bietet Raum für Diskussionen mit Experten, ist Katalysator und wirbt um vernetztes Handeln. Durch die hohe Qualität der Zusammenarbeit konnten vielfältige Impulse und Diskussionen in Vereinbarungen zu konkretem Handeln umzusetzen. 

Dem Bündnis gehören an die Agentur für Arbeit Köln, der Arbeitgeberverband der Metall- u. Elektroindustrie, der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Köln-Bonn, die Handwerkskammer zu Köln, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, das Jobcenter Köln, die Kreishandwerkerschaft sowie die im Wirtschaftsausschuss stimmberechtigten Ratsfraktionen der Stadtverwaltung.  Weiterlesen

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Erneuter Rückgang bei Flüchtlingszahlen in NRW

In NRW kamen im April 2016 insgesamt 5.324 Flüchtlinge an. Im Januar  waren es noch 28.519 Asylsuchende. „Die Flüchtlingszahlen gehen aktuell deutlich zurück“, sagte Innenminister Ralf Jäger. Eine Prognose für die weitere Entwicklung sei derzeit aber nicht möglich. „Klar ist, dass wir jetzt besser vorbereitet sind, wenn wieder mehr Menschen kommen“, so Jäger.

Das aktuelle Platzkontingent könne der künftigen Entwicklung flexibel angepasst werden. Die Zahl der Regelplätze in den Landeseinrichtungen wurde seit 2012 von 1.800 auf 19.665 aufgestockt. „Alle beteiligten Akteure haben bei der Flüchtlingsunterbringung außergewöhnliches geleistet.“

Abgebaut werden sollen jetzt vor allem weiter die Notunterkünfte in den 21 Sporthallen, die noch zur Erstaufnahme von Flüchtlingen genutzt werden. Das geschieht in enger Abstimmung mit den Kommunen. Im April wurden 18 Hallen wieder für den Sport freigegeben. „Bei der Aufgabe von Einrichtungen müssen wir insgesamt auf eine ausgewogene regionale Verteilung achten“, betonte der Minister. Insgesamt konnten bereits 18.000 Plätze in Notunterkünften wieder abgebaut werden.

Quelle: www.nrw.de

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